Stromlage

Methodik & Transparenz

Vertrauen entsteht durch Nachvollziehbarkeit. Hier steht, woher unsere Daten kommen, wie oft sie aktualisiert werden und wie wir rechnen.

Datenquelle

Alle Preisdaten stammen ausschließlich von SMARD.de der Bundesnetzagentur – konkret die Großhandelspreise (Filter 4169) für die Gebotszone Deutschland/Luxemburg (DE-LU), in stündlicher und viertelstündlicher Auflösung. Die Daten stehen unter der Lizenz CC BY 4.0 (§ 111d EnWG) und dürfen mit Quellenangabe kommerziell weiterverwendet werden. Wir beziehen Preise aus keiner anderen Quelle. Aktuell erfasster Zeitraum: 05.07.2024 bis 13.07.2026.

Datenquelle: Bundesnetzagentur | SMARD.de (CC BY 4.0). Preise = Börsenpreis Day-Ahead, DE/LU. Kein Endkundenpreis.

Aktualisierung

Der Day-Ahead-Preis für den Folgetag wird an der Börse gegen Mittag festgelegt und kurz darauf über SMARD veröffentlicht. Wir rufen die Daten täglich ab dem frühen Nachmittag ab (mit mehreren Wiederholungen). Liegen Daten noch nicht vor, zeigen wir einen ehrlichen Hinweis („Daten folgen ~14 Uhr") – niemals geschätzte oder interpolierte Werte.

Börsenpreis ≠ Endpreis

Wir zeigen den Börsenpreis (Day-Ahead) in ct/kWh. Das ist der reine Großhandelspreis und nicht dein Endkundenpreis. Zum Endpreis kommen Netzentgelte, Messkosten, Stromsteuer, Konzessionsabgabe, Umlagen und die Mehrwertsteuer hinzu. Unser Aufschlag-Rechner erlaubt eine grobe, selbst einstellbare Schätzung deines Arbeitspreises – die Details erklärt der Beitrag Börsenpreis vs. Endpreis.

Umrechnung & Rundung

SMARD liefert Preise in Euro pro Megawattstunde (€/MWh). Wir rechnen in Cent pro Kilowattstunde um (÷ 10) und runden zur Anzeige auf zwei Nachkommastellen. Negative Preise werden als solche dargestellt.

15-Minuten-Daten & Zeitzone

Echte viertelstündliche Day-Ahead-Preise gibt es erst seit dem 1. Oktober 2025. Für frühere Tage liefert SMARD zwar Viertelstunden-Dateien, diese enthalten aber nur den vervierfachten Stundenwert – solche Werte behandeln wir nicht als echte 15-Minuten-Daten und zeigen für diese Tage die Stundenauflösung. Alle Zeitstempel werden intern in UTC gespeichert und für die Anzeige in die deutsche Zeitzone (Europe/Berlin) umgerechnet; die Zeitumstellung (23- bzw. 25-Stunden-Tage) wird korrekt berücksichtigt.

Günstigste/teuerste Fenster

Die „günstigste Stunde" (bzw. 2 h/3 h) ist das zusammenhängende Zeitfenster mit dem niedrigsten Durchschnittspreis des Tages – bei 15-Minuten-Daten also das beste gleitende Fenster, nicht zwingend eine volle Uhr-Stunde. Die Gerätekosten ergeben sich aus Verbrauch (kWh) × Börsenpreis im jeweiligen Fenster.

Verbrauchswerte der Geräte

Die kWh-Angaben auf den Gerätekosten-Seiten sind typische Richtwerte und je Gerät mit Quelle belegt. Verwendete Quellen:

Was wir nicht tun